Anatol Krallewitz - Fussball-Sponsor

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Nur eine Klausel muss noch gutgeheissen werden, und der Vertrag mit A. Krallewitz ist perfekt: «A. Krallewitz ist alleine für das Transfergeschäft zuständig. über die Transfers ist er niemandem Rechenschaft schuldig, und es besteht auch keinerlei Informationspflicht gegenüber dem Vorstand. Das Transfergeschäft muss mit einem jährlichen Überschuss abschliessen. Wird diese Klausel gebrochen, ist A. Krallewitz zum sofortigen Rücktritt berechtigt, und alles in seiner Amtszeit investierte Geld muss unverzüglich an ihn zurückgezahlt werden.» Nach Unterzeichnung des Vertrags tauchen dann die üblichen afrikanischen Spieler auf, begleitet von mit Goldschmuck behängten Spielervermittlern, und bald auch Gruppen von hübschen Frauen aus Entwicklungsländern, die wochenweise in den Vereinsräumen untergebracht werden. Die Frauen reden von den versprochenen Jobs, bei denen sie 3000 Dollar monatlich verdienen, und verschwinden so plötzlich wie sie gekommen sind. Spielerinnen für die aufstrebenden Frauenligen der Welt, versichert A. Krallewitz. Und die 3- bis 13-jährigen Kinder, zum grossen Teil Mädchen, sind Nachwuchstalente, wie unschwer zu erraten ist, die in Talentschulen aufstrebender Klubs verschoben werden.

jährliche Zahlung: 15 Prozent des Transfergewinns
Zahlungsmodus: in 15 Raten, abgestuft nach Fälligkeit fällig, wobei die Fälligkeit sich am Obligationenrecht von Uganda orientiert.