Zürich Sightseeing

Lernen Sie das schöne Zürich kennen! In Zürich wurde sonntags Zwingli froh! Hier macht Geld glücklich! Dichteste Strassenbeleuchtungsdichte der Welt. Die Stadt mit den meisten in einen Fluss geworfenen neuwertigen Fahrrädern. Eine Führung zu den Sehenswürdigkeiten, die nie fotographiert werden. Junior-Schalter der Credit Suisse - Märchenstadt der 1001 Verbote - Häne «Grünspan» Waldmanns Sockel - das einzige Gratis-Angebot der Stadt Z.

Kolosseum

Da Zürich nicht so protzig auftritt wie etwa die italienischen Städte, die jeden ihrer Steinhaufen als Altertum vermarkten, ist es nur wenig bekannt, dass die Stadt auch ein eigenes Kolosseum besitzt.

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Peter Zeindler-Triumphbogen

Der Peter-Zeindler-Triumphbogen. Die Stadt Zürich erstellte dieses historische Memorial im Jahr 1972 zu Ehren ihres verdienten Feuerwehrmannes, einer der hervorragendsten Soehne der Stadt. Peter Zeindler hatte sich verschiedentlich ausgezeichnet.

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Der Tag der Schilfmücke - Zürcher Brauchtum

Das bizarre Brauchtum der Stadt Zürich ist international bekannt geworden - hier ein Eindruck vom «Tag der Schilfmücke». Im Mai schlüpfen jedes Jahr Hunderte Millionen Mücken in den Sümpfen der Zürichsee-Ufer, und die Stadt erlebt eine apokalyptische Mücken-Invasion.

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Elfenreich

An dieser Stelle des Sihlufers steigen in den ersten warmen Frühlingsnächten die Wasserelfen aus dem Fluss, um der Stadt Fruchtbarkeit und Börsenglück zu bringen, symbolisiert durch sieben Schalen kristallklaren Wassers und sieben Paar Socken aus Algenblättern...

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Paradeplatz, Zürich

Am Paradeplatz, 14:11 Uhr.


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Junior-Schalter

Der Junior-Schalter der Credit Suisse am Bellevue. In enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft investiert Zürich gezielt in die kapitalistische Früherziehung.

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Heldenhaftes Zürich

Häne «Grünspan» Waldmann (im Hintergrund links) ist seit Jahren umstritten: Häne verteidigte die Stadt im Jahr 1479 - nur mit einem Tomahawk bewaffnet - gegen die Truppen des japanischen Fürsten Hojo, dessen Flotte auf dem Zürichsee auf Wind wartete.

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St. Peter Hofstatt - ein verschwiegener Ort

Einer der beschaulichsten, verschwiegendsten Orte Zürichs ist die alte St. Peter Hofstatt, wo die erste Kirche der Stadt erbaut wurde. Lass dich hier nieder, und die Zeit scheint still zu stehen, der Hauch der Vergangenheit weht dich an, und bald erhebt sich eine andere, versunkene Welt.

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Der Zürcher Saustall

Nicht lange her und diese vorliegende Wiese am schönen Zürichhorn war ein kompletter Saustall: Drogen, Lärm, Dreck und Sachbeschädigung. Die Teenie-Bengels und ihre schlampigen Freundinnen verhielten sich so ungeniert wie bei sich zuhause.

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Märchenstadt der 1001 Verbote

Zürich gilt vollkommen zurecht als die Märchenstadt der 1001 Verbote. Immer wieder - auch nach Jahren der systematischen Erkundung - begegnet man hier exklusiven, verblüffenden, phantastischen Verboten.

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am Bellevue Zürich

Am Bellevue, 16:03 Uhr.


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Der Zürcher Aufschwung

«Der Aufschwung» (rechts) ist das bedeutendste architektonische Werk aus der sogenannten utopischen Phase (Juni - August 1971), als in Zürich mehrere innovative Ideen sprossen und eine davon im vorliegenden Bauwerk sogar umgesetzt wurde.

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Historischer Stein

Hinter diesem historischen Stein versteckte sich am 3. Mai 1937, gegen 20 Uhr abends, Stefan Zweig erfolgreich vor Else Lasker-Schüler, nachdem dieselbe ihn, zu Fuss von Selnau herkommend, bereits erblickt hatte...

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Hervorragende Zürcher Kleinbürger

Wie die Banker zur Verteidigung des Bankgeheimnisses haben sich auch die Zürcher Kleinbürger zur Wahrung ihres Besitzstandes zusammengeschlossen.

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Gratis-Angebot, jawoll!

Naturgemäss sind viele Nicht-Züricher neidisch auf die schöne Urbanität der urbanen schönen Stadt Zürich. Diese Neider setzen dann hassverzerrte Gerüchte in Umlauf, die den untadeligen Ruf der schönen urbanen Stadt beschmutzen sollen.

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Natürliche Dörrpflaumen-Produktion

In der Stadt Zürich werden jährlich rund 25'000 meist junge Menschen in einem natürlichen Verfahren zu Dörrpflaumen verarbeitet. Es handelt sich mehrheitlich um Freiwillige, die nach einer sinnvollen Aufgabe suchen.

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Festung Haubenbeinstrasse

Den BewohnerInnen des Wohnblockes Nummer 51 an der Haubenbeinstrasse – besondere Verdienste haben sich Frau Hilda Pfister im dritten Stock und Frau Ida Poelz im Parterre erworben – ist es im vergangenen Jahr gelungen, 793 Verstösse gegen Gesetz, Sitte, Anstand oder Gewohnheit im Umfeld des Gebäudes zu beobachten und bei der Polizei anzuzeigen.

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